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Neues Magazin mit meinen Kollegen: Lesezeichen.rocks

Es gibt Neues aus der Papillonischen Welt. Neben den eigenen WordPress-Blogs und dem kleinen Gemeinschafts-Blog Cafe-eloquent.de gibt es nun ein schönes, großes Magazin mit vielen interessanten Themen.
Wir haben es Lesezeichen.rocks getauft!

Schaut mal rein! Was ist das Besondere daran? Es ist ein bunt gemischtes Magazin, in dem einige unserer ausgewählten Kollegen über ihre Spezialthemen schreiben. Es gibt Interessantes und Wissenswertes aus folgenden Bereichen zu lesen:

  • Marketing / Texten
  • Reisen / Tourismus
  • Ernährung / Rezepte
  • Gesundheit
  • Mode / Beauty
  • Ökologie
  • Technik
  • Sport und Fitness
  • Familie und Kinder
  • Natur
  • Kultur und Unterhaltung
  • Haushalt
  • Gesellschaftliches

 

Politische Themen haben wir extra ausgeschlossen, da man kaum alle Meinungen unter ein Impressum bringt ;).
Das Magazin ist offen für Gastbeiträge und bietet Werbeplätze an. Alle festen Autoren haben ein Autorenprofil und die Leser können sie kontaktieren.

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Neuer Shop online

Neben drei Blogs mit dem heißgeliebten WordPress-System ist nun noch ein brandneuer Affiliate-Shop am Start: www.tankinis-online.de
Er wurde mit einem ebenso brandneuen System erstellt. Ihr bekommt dabei einen Zugang und könnt über ein Dashboard den Shop plus Inhalte erstellen. Alles supereasy im Vergleich zu einem Affiliate-Theme. Schaut mal vorbei und vergleicht mit anderen Shop-Systemen!

Neue Blogs am Start und weitere Projekte

Den Papillons wird es nie langweilig, denn sie flattern umher und lassen sich inspirieren. Auch sind sie echte Teamworker und arbeiten gerne gemeinsam mit anderen an einem Projekt. Aus diesem Grunde wurde vor einiger Zeit der Gemeinschaftsblog Café Eloquent gegründet. Hier schreiben ausgewählte symphatische Kollegen über alle möglichen Themen: Gesellschaftliches, Reisen, Internet-Marketing, Lebenshilfe, Produkte und natürlich Texten allgemein. Es geht zwanglos und locker zu, so ist auch oft die Sprache, denn Texter müssen sich schon bei den Aufträgen täglich den Wünschen der Kunden anpassen, also brauchen sie auch einen Ort, an dem sie schreiben dürfen, wie sie grad wollen.

Neben diesem bereichernden Projekt haben die Papillons noch einen weiteren Blog zum Thema Mode begonnen. Der erste ist seit 2012 am Start und hat monatlich viele Besucher: Mode, Marken und Produkte.
Der neue Blog befasst sich nur mit dem Thema „Taschen“ und zwar die der preisgünstigen Sorte, also keine Luxustaschen. Trendmarken, neue Labels und skurrile Taschen werden hier vorgestellt: Bags4fashionistas.

Und mit diesen Blogs ist noch nicht Schluß, es stehen noch drei weitere in den Startlöchern. Warum  eigentlich? Weil eigene Projekte sehr viel Spaß machen und weil die Papillons gerne mit WordPress arbeiten. Falls ihr jemand sucht, der euren WordPress-Blog inhaltlich und redaktionell betreut, dann meldet euch doch einfach!

 

 

 

Mobbing-Opfer überall

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Mobbing ist ein ernsthaftes Problem in unserer Gesellschaft geworden, das man unbedingt ernst nehmen und mit Vorsicht behandeln muss. Echte Mobbing-Opfer leiden sehr und sind in ihrer Leistungsfähigkeit stark eingeschränkt, werden krank und fallen meistens eine ganze Weile in Beruf, Schule oder Ausbildung aus, weil der Druck einfach nicht zu ertragen ist.

Vom Täter zum Opfer

Umso schlimmer, dass sich immer mehr Leute erdreisten, sich selbst als Mobbing-Opfer zu bezeichnen, die gerade selber die anderen nerven, stören, ärgern, kritisieren oder ihnen aufdringlich auf die Pelle rücken. Leider ist es in den sozialen Medien häufiger zu beobachten, dass Mitmenschen, die sich asozial verhalten und daher viel Gegenwind bekommen, nun eine Standard-Ausrede geschenkt bekommen haben. Wenn viele Menschen von einer einzigen Person stark genervt sind, sich gegen sie zur Wehr setzen wollen und einfach nur für ihr eigenes Recht sich über diese beschweren, kommt nun die stolze Schutzbehauptung: „Ich werde von allen gemobbt!“ Völlig außer acht gelassen wird, dass viele Menschen unabhängig voneinander wohl kaum gleichzeitig einer Person gegenüber in Mobbing-Laune sein können.

Kritikresistent und nicht anpassungsfähig

Schlägt einem heute von vielen Menschen und zwar von solchen, die sich nicht kennen, immer wieder Kritik und Maßregelung entgegen, hat man nicht einfach das Recht sich als Mobbing-Opfer hinzustellen. Das ist ein sehr unfairer Akt den wahren Mobbing-Opfern gegenüber. Echtes Mobbing geschieht einer einzelnen Person von einer festen Gruppe aus und zwar meist in Schulen oder am Arbeitsplatz. Der Ort der Schikane ist heute natürlich auch das soziale Web, aber Opfer und Täter kennen sich aus dem realen Leben. Mehrere Personen halten gegen das einzelne Mobbing-Opfer zusammen und drangsalieren es, stressen es, bis es den Arbeitsplatz oder die Schule verlassen muss. Unter Jugendlichen geht das Mobbing, wie wir alle wissen, manchmal sogar bis zum Selbstmord.

Shitstorm contra Mobbing

Die Konflikte und Begegnungen im Web haben aber nichts mit diesen realen Bedingungen zu tun. Es rotten sich im Web nicht dauernd Gruppen zusammen um immer wieder eine Person zu drangsalieren. Zwar gibt es das Phänomen des Shitstorms, doch dieses hat nichts mit Mobbing zu tun. Hier entlädt sich die Wut und der Frust einer großen Masse von Internet-Usern gegen eine Person oder Institution, die einen Fehler gemacht hat oder etwas ‚Unpassendes‘ gesagt hat. Beim Mobbing geht der Druck immer weiter und richtet sich ganz gezielt gegen eine Person im Umfeld der Mobber. Mobbing-Opfer und -Täter treffen meist täglich aufeinander. Im Web kann man sich aus dem Weg gehen.

Aktuell häufen sich im Web die Fälle, dass einzelne Personen verhaltensauffällig sind, andere beleidigen und bedrängen und dann bei Gegenwehr behaupten, sie würden ‚überall‘ gemobbt. Allein das überall impliziert jedoch, dass es sich hier nicht um Mobbing handeln kann, denn Mobbing geschieht von einer bestimmten Gruppe von Menschen aus. Das echte Mobbing-Opfer wird nicht von immer wieder neuen Menschen außerhalb dieser Gruppe angegriffen.

Hat eine Person dauernd Probleme mit seinen Mitmenschen und zwar mit vielen, die sich untereinander gar nicht kennen, muss sie sich wohl mal fragen, ob es an ihr selber liegt..

Hier kopiere ich mal eine Äußerung eines eingebildeten Mobbing-Opfers in einer Facebook-Diskussion (Natürlich geht es hier um Texter-Themen):

Kritisieren und beleidigen sind zwei paar Schuhe. Hier geht es um die sachliche Auseinandersetzung mit – wenig kompetenten – Billigtextern. Und dafür muss ich hier keine Referenzen vorweisen, das ist lächerlich. Wenn sich jemand beleidigt fühlt ist das seine Tasse Tee. Und jetzt langts dann auch wieder mit dem kollektiven „[Name der Person selbst]-Bashing“. Angefangen haben das kleine Textbroker-Schreiberlinge, die mich seit Monaten angreifen, sich entblöden Gruppenadmins anzuschreiben, noch bevor ich ein Wort außer „Hallo“ gesagt habe und die zum Teil in meiner eigenen Gruppe waren. Es kratzt mich nicht. In diesem Sinne: Pfüat eich! Ich bin hier raus, schreibe – wie gesagt – sowieso nicht auf Halde. Geht woanders mobben.“

Die Kollegin fällt seit Monaten mit ihrer überheblichen Art und Kritik an anderen Textern sowie deren Angeboten auf, hat aber selbst keine Homepage, kein öffentliches Profil, keine unter ihrem Namen veröffentlichten Artikel. Sie agiert als „professionelle“ Texterin lediglich mit einem Tierbild als Profil-Foto auf Facebook. Auch Google findet nichts außer Facebook-Aktivitäten über sie. Das alles könnte einem herzlich egal sein, wenn sie nicht wie schon andere vor ihr, ihr merkwürdiges Verhalten und das damit verbundene Anecken bei den meisten Personen nun mit Mobbing entschuldigen würde. Das haben echte Mobbing-Opfer nicht verdient!

Hexenjagd als Ausrede für schwierige Charaktere

Eine ähnliche Einstellung hat Ursula Sarrazin mit ihrem Buch „Hexenjagd. Mein Schuldienst in Berlin“ gezeigt. Auch sie fühlte sich von Gott und der Welt und vor allem von einzelnen Schulkindern gemobbt. Da sie wohl eine sehr ‚verhaltensauffällige‘ Lehrerin war, haben sich immer wieder Eltern und Schüler und auch Kollegen über sie beschwert. Wir alle wissen, dass es solche und solche Lehrer gibt… Hier haben sich die Betroffenen eben zu wehren versucht. In einem Fall hat Frau Sarrazin eine krasse Fehlentscheidung getroffen und einem Kind eigenmächtig die bereits attestierte Hochbegabung wieder abgesprochen. Das Kind wurde vor versammelter Mannschaft von ihr wieder eine Klasse zurückgestuft. Daraufhin entbrannte ein längerer Rechtsstreit um dieses unpädagogische und ungesetzliche Verhalten zwischen der Mutter des Kindes und der Lehrerin. Dieser geriet auch an die Öffentlichkeit und heute sind Mutter und Kind namentlich in Frau Sarrazins Buch gebrandmarkt als „Mobber“, weil sie zu dem Kreis der Menschen gehörten, die Frau Sarrazin in ihrem Schuldienst „Schwierigkeiten machten. (Den ganzen Fall bitte hier lesen.) Das Kind ist nun seit einigen Jahren Mobbing-Opfer von Sarrazin-Fans. Da die Familie vor Gericht gescheitert ist, wohl auch, weil Frau Sarrazin sich erfolgreich als Mobbing-Opfer darstellen konnte, suchte die Familie Hilfe bei der Öffentlichkeit und hat eine Petition gestartet.

Mobbing als Freibrief für asoziales Verhalten

Hier ist eine Lehrerin im Laufe ihres Schuldienstes immer wieder angeeckt. Man kann dies sogar noch heute im Web nachlesen, wenn Menschen, die mit ihr in Kontakt kamen, in Kommentaren bestätigen, dass sie eine schwierige Lehrerin war. In dieser Schule in Berlin gab es wohl besonders viel Gegenwind. Zum Mobbing gegen eine Lehrerin müssten sich aber viele Eltern, Kinder und Lehrer gemeinsam gegen diese Person verschworen haben. Warum sollte man dies tun? Wenn man gemeinsam gegen sie vorgegangen ist (was man als Außenstehender nicht nachprüfen kann), dann muss es wohl trifftige Gründe gegeben haben.

Schlechte, unpädagogische Lehrer müssen damit klarkommen, dass Eltern und Kinder sie gegen einen Kollegen austauschen wollen. Ich selbst habe das als Schülerin zwei Mal erlebt: Lehrer, die keine Leistung erbracht haben oder unpädagogisch gehandelt haben, wurden von der Klasse, dem Kurs ‚abgesetzt‘. Dieses Recht müssen Schüler und Eltern auch haben. Weiterhin! Heute würden diese Lehrer vielleicht auch von Mobbing sprechen, damals war das für das Erreichen der Abitur-Reife einfach vonnöten!

Gestresste junge Eltern mobben keine Lehrerin

Ich halte es für sehr unwahrscheinlich, dass Eltern von Grundschulkindern Lust und Energie zum Mobben aufbringen. Das Familien- und Berufsleben ist doch turbulent genug, als dass sie sich gemeinsam gegen eine Lehrerin verschwören würden. Mobbing geschieht am Arbeitsplatz unter Kollegen, die einem den Job nicht gönnen oder unter Schülern, die ihre eigenen Minderwertigkeitskomplexe kompensieren wollen. Es geschieht nicht von mehreren unabhängigen Seiten und Stellen aus! In einem solchen Fall muss es einfach an der betroffenen Person liegen, es sei denn man wird aufgrund seiner Religion oder Hautfarbe diskriminiert.

Kleiner Aufruf zur Achtsamkeit

Liebe Leser, schaut bitte genau hin, wo in eurem Umfeld jemand gemobbt wird, greift ein und unternehmt etwas! Macht euch die Gründe bewusst: Es ist Neid, Missgunst, Frust, Langeweile, es sind Minderwertigkeitskomplexe und Perspektivlosigkeit. Lasst aber bitte nicht zu, dass jeder Mensch, der bei seinen Mitmenschen immer wieder aneckt, behaupten kann – und dies sogar vor Gericht – er würde gemobbt!

Offener Brief an Ursula Sarrazin

Eine kurze Anmerkung vorab: Journalisten, Blogger, Unterstützer – Jeder, der einen oder mehrere meiner offenen Briefe auf seiner Internetseite oder wo auch immer veröffentlichen möchte, darf das gern tun. Sie helfen unserer Familie damit sehr. Je mehr Menschen auf unsere Geschichte aufmerksam werden, umso höher ist die Chance, dass wir endlich Hilfe bekommen. Vielen Dank!

Offener Brief an Ursula Sarrazin

Frau Sarrazin,

erinnern Sie sich noch an die Zeitungsberichte über Ihren Sohn? Die waren online sehr schnell verschwunden. Ich vermute, Sie wollten Ihren Sohn schützen und haben den Verantwortlichen offensichtlich Abmahnungen geschickt bzw. einstweilige Verfügungen erwirkt. Sie hatten Glück! Die Berichte über Ihren Sohn wurden größtenteils aus dem Netz genommen.

Nun, ich bin auch eine Mutter, die ihr Kind schützen will. Doch meinem Kind wird der Schutz verwehrt. Ich frage Sie heute von Mutter zu Mutter: Warum haben Sie meinem Kind so etwas angetan? Was hat meine damals 7 Jahre alte Tochter Ihnen getan, dass Sie nicht nur namentlich in Ihrem Buch genannt wurde, sondern darüber hinaus von Ihnen in ihrer Ehre verletzt und lächerlich gemacht wurde?

Manche Leser glauben Ihnen! Viele Menschen denken häufig, meine Tochter wäre ein ganz schlimmes Kind gewesen, das die Lehrerin beleidigt, vielleicht noch tätlich angegriffen hat und ganz allgemein „Dreck am Stecken“ haben muss, weil sie sonst ja nicht mit vollem Namen im Buch genannt werden würde. Sie beklagten sich damals in der Tat oft über meine Tochter. Das größte Problem: Sie war Ihnen zu ruhig!

Ich bin mir nicht sicher, ob Ihnen wirklich klar ist, was Sie mit dieser Namensnennung angerichtet haben. Ich weiß auch nicht, ob Sie es bereuen, unsere damalige Begegnung falsch geschildert und Tatsachen weggelassen zu haben, die ein ganz anderes Licht auf uns geworfen hätten. Erfüllt Sie der Gedanke, ein Kind und dessen ganze Familie ruiniert zu haben tatsächlich mit Zufriedenheit oder kommt doch etwas wie Scham darüber bei Ihnen auf? Es fällt mir schwer, mich in Menschen wie Sie hineinzuversetzen. Denn wissen Sie: Ich hätte niemals einem Kind oder Erwachsenen so etwas angetan.

Nehmen wir für einen Moment an, Sie hätten in Ihrem Buch die Wahrheit geschrieben. Dann wäre ich eine ziemlich unangenehme Mutter, die sich Ihnen gegenüber falsch verhalten hat. Und jetzt sagen Sie mir bitte: Was könnte mein Kind dafür? Wäre es nicht schon gestraft genug, überhaupt eine solche Mutter zu haben? Ich persönlich denke, dass die Namensnennung und alles, was seitdem passiert ist aus pädagogischer, moralischer und menschenrechtlicher Sicht auch dann nicht in Ordnung gewesen wäre, wenn Sie mit den Behauptungen im Buch Recht gehabt hätten.

Frau Sarrazin, Sie wissen, was meiner Tochter durch die Namensnennung passiert ist. Ihnen ist bekannt, dass unsere ganze Familie erhebliche Folgen zu tragen hat. Vielleicht ruhen Sie sich auf den Gerichtsurteilen aus, aber: Die sind nicht nur in meinen Augen falsch begründet. Das ganze Drumherum, das offensichtliche Ignorieren von Zeugen und Beweisen, die Missachtung der Folgen der Namensnennung – das alles lässt nicht nur mich ganz erheblich an der Korrektheit der Urteile zweifeln.

Nun gibt es aber nicht nur die rechtliche Seite, sondern eben auch eine moralische. Deshalb möchte ich Sie nochmals fragen: Können Sie morgens noch in den Spiegel schauen? Können Sie wirklich zufrieden mit dem Gedanken leben, einem Kind erheblichen Schaden zugefügt und dessen gesamte Familie seelisch, gesundheitlich und finanziell ruiniert zu haben?

Ich habe neulich in der Berliner Morgenpost gelesen, dass Sie und Ihr Mann an einem Charity-Abend zugunsten des Stiftungsprojekts “Spielen Lernen“ teilgenommen haben. Dieses Projekt wurde für sozial benachteilige Familien mit kleinen Kindern konzipiert. Zwei Gedanken gingen mir beim Lesen durch den Kopf:

  1. Scheinbar ändert sich Frau Sarrazin, wenn Sie jetzt denen hilft, für die sie in ihrem Buch nur wenig warme Worte gefunden hat.
  2. Was für eine Heuchelei.

Warum Heuchelei? Ganz einfach deshalb, weil Sie dadurch den Eindruck erwecken, dass Ihnen das Wohl aller Kinder sehr am Herzen liegt. Ihr Verhalten im Falle meiner Tochter spricht aber eine ganz andere Sprache. Ganz offensichtlich war und ist es Ihnen egal, dass mein Kind durch die von Ihnen verschuldete Namensnennung krank wurde, die Schule wechseln musste und unsere Wohnanschrift durch rechtsradikale Internetseiten, die nicht einmal ein Impressum haben (=keinerlei Handlungsmöglichkeit für uns) öffentlich zugänglich gemacht wurde. Und das ist nur ein kleiner Ausschnitt aus den Folgen. Sie wissen ja Bescheid.

Ich habe diese Frage schon dem Verlag gestellt und frage auch Sie heute: Warum war es nicht möglich, den Namen aus der Erstauflage zu streichen? Zum Wohl eines Kindes, wie ich betonen möchte. Wie können Sie mit dieser Schuld leben? Ständig werden zugunsten Prominenter irgendwelche Passagen in Büchern geschwärzt. Warum genießt ein minderjähriges Kind nicht denselben Schutz? Ein Kind, dessen Name vorher niemals in der Öffentlichkeit war?

Frau Sarrazin, Sie behaupten immer wieder, dass es Ihnen um das Wohl der Kinder geht. Sie haben jetzt die Chance zu beweisen, dass Sie das auch ernst meinen. Sicher, seit Kurzem ist die Erstauflage von Verlagsseite nicht mehr lieferbar. Aber es werden immer noch viele Exemplare angeboten, deren Händler sie als Lagerware bewerben. Sie können das alles ganz sicher nicht mehr rückgängig machen, aber Sie können die Fehler öffentlich zugeben, den Schaden minimieren und die Verantwortung dafür übernehmen. Danke für Ihre Aufmerksamkeit.

Patricia Grüger

Ein Hype ist ein Hype ist ein Hype – Julia Engelmann bewegt die Nation

Nein, ich hänge mich nicht auch noch an den Hype, um ein Stücken vom Erfolgskuchen abzukriegen. Ich rätsel nur seit Tagen herum, warum mich dieses Video nicht so berührt. Daher folgen nun meine persönlichen Gedanken zum berühmten Poetry-Slam Beitrag von Julia Engelmann.

Damit auch noch der letzte Internet-User begreift, um was es geht, hier noch mal das besagte Video, das nun schon 3 Millionen Mal angesehen wurde: Weiterlesen

Frohes 2014!

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Liebe Leser,

ich wünsche allen ein tolles Jahr 2014!

Was habe ich das letzte Jahr beruflich so gemacht?

Neben dem Texten für verschiedene Auftraggeber habe ich mich intensiv weiter mit WordPress und Affiliate-Marketing beschäftigt. Das Ergebnis sieht man an meinem Modeblog www.marken-und-produkte.de. Der Blog stößt auf reges Interesse und ich konnte namhafte Marken und Firmen als Werbepartner gewinnen.

Die Arbeit mit WordPress macht mir so viel Spaß, dass ich plane, weitere Blogs zu starten. Ich finde es immer wieder spannend, für Kunden in den verschiedensten professionellen WordPress-Blogs zu schreiben. Jeder WordPress-Blog ist eine andere Welt! Die zahlreichen Gestaltungsmöglichkeiten und Features über plugins faszinieren mich so sehr, dass ich mich auch im neuen Jahr intensiv damit beschäftigen möchte.

Desweiteren blogge ich nun auch im Textergemeinschaftsblog www.texterwissen.de. Hier sind schon einige recht interessante Artikel von mir und meinen Kollegen erschienen. Wir freuen uns auf rege Diskussionen in diesem Blog, der schon nach kurzer Zeit einen tollen Alexa-Rang erreicht hat.

Wie man sieht, habe ich auch im Jahr 2013 meinen Beruf als Online-Texterin begeistert ausgeübt, auch wenn man es in diesem Blog scheinbar etwas still geworden ist. Das soll sich ändern! Denn auch kurze Posts über aktuelle Beiträge füllen einen Blog. Das ist mein Vorsatz für das nächste Jahr!

Allen Lesern viel Erfolg, Freude und Gesundheit im Neuen Jahr!

Adventskalender 2012

Liebe Leser! Hier findet Ihr den Papillonischen Adventskalender, er kostet Euch nicht viel Zeit und ist mit Links zu weihnachtlichen Artikeln und außerdem vom Anbieter mit kleinen Spielchen, Bastelideen und zusätzlich Rezepten gefüllt. Viel Spaß und eine schöne Adventszeit!

Texter und Lektoren sollten sich besser versichern (Gastartikel)

 

Die Nachfrage nach Texten ist groß, besonders nach sehr preiswerten Texten. Da überrascht es nicht, dass es viele Personen gibt, die online nach nebenberuflichen Textern suchen. Man sollte gar nicht glauben, wie viele Texte von Studenten oder auch Hausfrauen geschrieben werden. Qualitativ können diese Texte sogar richtig gut sein, gekauft werden sie allerdings vorrangig wegen der niedrigen Kosten. Weiterlesen

Der Tod im Netz – virtuell sterben schwer gemacht

 

Kaum jemand beschäftigt sich gerne mit dem Thema Sterben. Mit hartnäckigem Ignorieren hat jedoch noch niemand dem Tod ein Schnippchen geschlagen. Im Gegenteil: Je weniger man sich mit dem eigenen Tod befasst, umso mehr kommt nach dem Ableben auf die Hinterbliebenen zu. Heutzutage fällt neben der üblichen Nachlassregelung, allerlei unangenehmen Erledigungen, Abmeldungen und organisatorischen Pflichten noch die Löschung der digitalen Existenz des Verstorbenen an. Weiterlesen